Dresden 13.3.2021 - Wie aus einer freidlichen Demonstration Eskalation wurde.

 

Ich war als dokumentierender Augenzeuge mit meiner Gopro dabei.

Ich konnte unter den Demonstranten weder Rechte noch Linke Gewalttäter erkennen. Statt dessen war der ganznormale Bürger, der unzufrieden mit den Coronamaßnahmen der Regierung ist, auf der Straße.

Begleitet wurde ich von Lubiger Weltsichten, dessen Aufnahmen ich mit verwenden durfte.

Lesen Sie den Polizeibericht dazu.

Kommentar Netzfund den ich sehr passend finde (Dank an den Verfasser)

 

Alles nicht schön.
Auch die Polizei war zum Teil ohne Mindestensabstand und ohne Masken unterwegs.
Jedoch sollte eines klar, dass Demonstranten nicht um Erlaubnis fragen, ob sie demonstrieren dürfen, wenn es um die Beschneidung der Grundrechte geht.
Gerade weil sich der Staat anmaßt freiheitliche Grundrechte auszusetzen und diese den Bürgern abzusprechen (dazu gehört auch ein Demonstrationsverbot), gehen die Menschen auf die Straße.
In einer Demokratie ein ganz normaler und legitimer Vorgang.
(siehe Ausland , siehe DDR 1989)"
 
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